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Die leise Last der Dinge - Roman | Gewinner des Women's Prize for Fiction 2022

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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»Ein Triumph!« MATT HAIG 
Ein Jahr nach dem Unfalltod seines Vaters beginnt der dreizehn Jahre alte Benny Oh Stimmen zu hören. Es sind die Stimmen der unbelebten Gegenstände in seinem Zuhause - seine Sneakers, eine zerbrochene Weihnachtskugel, ein Blatt welker Salat. Gleichzeitig beginnt seine Mutter Annabelle, immer mehr Dinge zu horten, bis es kaum mehr einen freien Platz auf dem Fußboden oder in den Regalen ihres Hauses gibt. Mutter und Sohn drohen in ihrer Trauer den Halt zu verlieren - bis sie auf ein Buch stoßen, das sie womöglich zu retten imstande ist ...
Mit liebenswerten Figuren, einer fesselnden Geschichte und der Auseinandersetzung mit den Themen Trauer, Erwachsenwerden und unser Verhältnis zu materiellen Dingen legt die Booker-Preis-nominierte Ruth Ozeki einen klugen, verspielten, mitreißenden, herzerwärmenden und absolut einzigartigen neuen Roman vor. Er wurde mit dem Women's Prize for Fiction 2022 ausgezeichnet.

Über den Autor / die Autorin

Ruth Ozeki ist Romanautorin, Filmemacherin und zen-buddhistische Priesterin. Für ihre Arbeiten wurde sie vielfach ausgezeichnet und schaffte es mit ihrem Roman Geschichte für einen Augenblick, übersetzt in 28 Sprachen, auf die Shortlist des Booker Prize. Zuletzt erhielt sie für ihren neuen Roman Die leise Last der Dinge den Women's Prize for Fiction 2022. Sie ist Mitglied der Everyday Zen Foundation und lebt in West-Massachusetts, wo sie Kreatives Schreiben am Smith College lehrt.


Zusammenfassung

»Ein Triumph!« MATT HAIG 

Ein Jahr nach dem Unfalltod seines Vaters beginnt der dreizehn Jahre alte Benny Oh Stimmen zu hören. Es sind die Stimmen der unbelebten Gegenstände in seinem Zuhause – seine Sneakers, eine zerbrochene Weihnachtskugel, ein Blatt welker Salat. Gleichzeitig beginnt seine Mutter Annabelle, immer mehr Dinge zu horten, bis es kaum mehr einen freien Platz auf dem Fußboden oder in den Regalen ihres Hauses gibt. Mutter und Sohn drohen in ihrer Trauer den Halt zu verlieren – bis sie auf ein Buch stoßen, das sie womöglich zu retten imstande ist ...


Mit liebenswerten Figuren, einer fesselnden Geschichte und der Auseinandersetzung mit den Themen Trauer, Erwachsenwerden und unser Verhältnis zu materiellen Dingen legt die Booker-Preis-nominierte Ruth Ozeki einen klugen, verspielten, mitreißenden, herzerwärmenden und absolut einzigartigen neuen Roman vor. Er wurde mit dem Women’s Prize for Fiction 2022 ausgezeichnet.

Zusatztext

Wenn Ihnen der Sinn gerade nach einem großen, warmen, literarischen Bad steht, dann ist dieses Buch genau das Richtige für Sie. Ozekis Roman ist anspruchsvoll, aber er ist auch pures Vergnügen, vor allem, wenn Sie zu den Menschen gehören, deren Freunde früher hauptsächlich Bücher waren […] Dieses Buch ist groß, auf viele Weisen, es ist komplex und ambitioniert und weitläufig, aber trotzdem so charmant, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte, selbst als ich schon damit fertig war.

Bericht

Der Roman ist eine Studie psychischer Not und eine Liebeserklärung an eine vielstimmige Welt, einschließlich ihrer verstörenden Seiten. Er ist eine Kritik der Konsumgüterflut und eine buddhistische Lektion in Sachen Aufmerksamkeit und Respekt. Vor allem aber ist er ein kluges, empathisches, ein bisschen schräges und sehr menschenfreundliches Buch. Berliner Zeitung 20221120

Produktdetails

Autoren Ruth Ozeki
Mitarbeit Petra Post (Übersetzung), Andrea von Struve (Übersetzung)
Verlag Eisele Verlag
 
Originaltitel The Book of Form and Emptiness
Sprache Deutsch
Produktform Fester Einband
Erschienen 01.09.2022
 
EAN 9783961611430
ISBN 978-3-96161-143-0
Seiten 688
Abmessung 148 mm x 46 mm x 220 mm
Gewicht 720 g
Themen Belletristik > Erzählende Literatur > Gegenwartsliteratur (ab 1945)

Buddhismus, Beziehung, Trauer, Japan, Schizophrenie, Sohn, Vereinigte Staaten von Amerika, USA, Verlust, Mutter, Coming-of-Age, Magischer Realismus, Magic cleaning, Coming of age, Messie, Mutter Sohn Beziehung, Internationale Literatur, Mutter und Sohn, mutter sohn verbindung, ca. 1990 bis ca. 1999

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